Translation API

LANI lässt sich mit jedem System einfach anbinden

Binden Sie LANIs KI-Übersetzungen über eine offene Schnittstelle direkt in Ihre Systeme und Workflows ein. Sie liefert terminologisch konsistente Ergebnisse in Echtzeit – mit Ihrer Terminologie, Ihren Glossaren und Ihren Qualitätsstandards.

Diese Kunden vertrauen bereits auf LANI

Wissen kompaktTranslation API: Grundlagen einfach erklärt

Was eine Übersetzungs-API ist, wie sie funktioniert und worauf es bei API-Zugang, Kosten und Integration ankommt – kompakt und anbieterneutral erklärt.

Eine Translation API – auch Übersetzungs-API oder „translate api“ genannt – ist eine Programmierschnittstelle, mit der Ihre Software Texte automatisiert übersetzen lässt, ohne dass jemand Inhalte manuell kopiert, einfügt und zurückspielt. Ihr System schickt den Ausgangstext an den Übersetzungsdienst und erhält die fertige Übersetzung in Sekundenschnelle programmatisch zurück.

Der eigentliche Job einer solchen Schnittstelle ist nicht „übersetzen“, sondern „Inhalte mehrsprachig verfügbar machen, ohne dass der Workflow stockt“. Genau dafür brauchen Sie sie, wenn Übersetzung kein Einzelfall, sondern ein laufender Prozess ist:

  • Websites, Onlineshops und Produktkataloge automatisch in mehrere Sprachen ausspielen
  • Apps und Software lokalisieren – auch bei häufigen Release-Updates
  • Kundensupport, Chats und E-Mails in Echtzeit übersetzen
  • große Dokument- und Datenmengen ohne Medienbrüche verarbeiten

Für eine einmalige Übersetzung genügt ein Online-Übersetzer im Browser. Eine Anbindung lohnt sich, sobald Volumen, Wiederholrate oder Geschwindigkeit so hoch werden, dass manuelles Übersetzen zum Engpass wird – und sobald die Ergebnisse konsistent und in gleichbleibender Qualität geliefert werden müssen.

Eine solche Schnittstelle arbeitet meist nach dem REST-Prinzip: Ihre Anwendung sendet eine HTTP-Anfrage mit dem Ausgangstext, der Zielsprache und einem API-Schlüssel an einen Endpunkt. Im Hintergrund übersetzt ein Sprachmodell den Text und gibt ihn strukturiert als JSON zurück – in der Regel in Sekundenbruchteilen.

Aus Sicht Ihres Systems sind es vier Schritte:

  1. Anfrage senden: Text, Zielsprache und Schlüssel an den Endpunkt.
  2. Verarbeiten: Der Dienst erkennt bei Bedarf die Ausgangssprache automatisch und übersetzt.
  3. Antwort empfangen: Die Übersetzung kommt als JSON zurück, oft mit erkannter Sprache und Metadaten.
  4. Weiterverarbeiten: Ihr System spielt das Ergebnis an die richtige Stelle aus oder speichert es.

Wie gut die Übersetzung ist, hängt vom Modell ab. Moderne Dienste nutzen neuronale (NMT) oder LLM-basierte Übersetzung, die den Kontext ganzer Sätze berücksichtigt und dadurch flüssiger und treffsicherer ist als ältere, regelbasierte Verfahren.

Über die reine Übersetzung hinaus lässt sich die Ausgabe meist gezielt steuern:

  • automatische Erkennung der Ausgangssprache
  • Glossare und Terminologie für markenkonforme, fachlich korrekte Begriffe
  • Handling von HTML- und XML-Markup, damit Formatierung und Tags erhalten bleiben
  • Stapel- und Dokumentübersetzung für große Mengen statt Satz für Satz
  • Formalitätssteuerung, etwa konsequentes „Sie“ statt „du“

Einen API-Schlüssel bekommen Sie, indem Sie sich beim Anbieter registrieren, ein Konto oder Projekt anlegen und im Entwickler- bzw. Kontobereich einen Schlüssel erzeugen. Dieser Schlüssel authentifiziert jede einzelne Anfrage und wird im Header oder als Parameter mitgesendet – ohne ihn weist der Dienst jeden Aufruf ab.

Typischer Ablauf bei einem Cloud-Anbieter:

  1. Konto anlegen und den Übersetzungsdienst im Portal aktivieren.
  2. Zahlungsmethode hinterlegen (oft schon für den kostenlosen Tarif nötig).
  3. Im Bereich „API-Schlüssel“ bzw. „Credentials“ einen neuen Schlüssel generieren.
  4. Schlüssel in Ihrer Anwendung hinterlegen und einen Testaufruf durchführen.

Manche offenen Dienste oder selbst gehosteten Lösungen vergeben Schlüssel direkt und ohne aufwändige Einrichtung.

Behandeln Sie den Schlüssel wie ein Passwort, denn über ihn läuft die Abrechnung:

  • nie im Quellcode, im Frontend oder in öffentlichen Repositories ablegen, sondern z. B. in Umgebungsvariablen
  • regelmäßig rotieren und kompromittierte Schlüssel sofort sperren
  • wo möglich auf bestimmte Domains, IP-Adressen oder ein Nutzungskontingent beschränken

Die meisten Übersetzungs-APIs rechnen nach übersetzten Zeichen ab – üblich ist ein Preis pro Million Zeichen. Viele Anbieter stellen ein kostenloses Monatskontingent bereit; darüber hinaus zahlen Sie volumenabhängig, und für hohe Mengen gibt es Volumen- oder Enterprise-Tarife. Die Kosten skalieren also direkt mit der Menge an Inhalt, die Sie übersetzen.

Was den Preis im Einzelnen bestimmt:

  • Volumen: übersetzte Zeichen oder Wörter pro Monat
  • Funktionsumfang: Custom-Modelle, Glossare oder Dokumentübersetzung kosten häufig extra
  • Sprachpaare und Qualitätsniveau: Premium- oder Fachübersetzung kann teurer sein
  • Datenschutz: EU-Hosting oder On-Premise-Betrieb beeinflusst das Tarifmodell

So überschlagen Sie die Kosten: geschätzte Zeichen pro Monat × Preis pro Million Zeichen. Achten Sie dabei auf versteckte Kosten – ohne Translation Memory werden Wiederholungen und unveränderte Inhalte bei jedem Durchlauf erneut übersetzt und berechnet, und für bestimmte Dokumentformate fallen mitunter Aufschläge an. Translation Memory, Caching und Glossare senken das übersetzte Volumen und damit die laufenden Kosten spürbar.

Die Integration läuft über REST-Aufrufe: API-Schlüssel hinterlegen, den Endpunkt mit Ausgangstext und Zielsprache aufrufen und die JSON-Antwort in Ihrer Anwendung weiterverarbeiten. Für einen ersten Test genügen Werkzeuge wie cURL oder Postman, bevor Sie den Aufruf fest in Ihren Code einbauen.

Den Einstieg erleichtern fertige Client-Libraries: Viele Anbieter stellen offizielle SDKs für Python, .NET, Node.js, PHP, Ruby und Java sowie eine OpenAPI-Spezifikation bereit, sodass sich die Schnittstelle in wenigen Zeilen Code anbinden lässt.

Damit die Anbindung auch im Produktivbetrieb stabil und wirtschaftlich bleibt, sollten Sie von Anfang an einplanen:

  • Fehler- und Rate-Limit-Handling: fehlgeschlagene Aufrufe automatisch und mit Backoff wiederholen
  • Caching: bereits übersetzte Inhalte speichern, um doppelte Aufrufe und Kosten zu vermeiden
  • Asynchrone Verarbeitung: große Textmengen über Batch-Endpunkte oder Webhooks statt synchron abarbeiten
  • Glossare und Terminologie: früh einbinden, damit Fachbegriffe von Beginn an korrekt sind
  • Monitoring: Verbrauch, Antwortzeiten und Fehlerquote im Blick behalten

Wo Datenschutz wichtig ist, lohnt vor der Anbindung ein Blick auf Serverstandort und Datenverarbeitung – etwa EU-Hosting und die Frage, ob übermittelte Texte gespeichert oder zum Training verwendet werden.

NEU

Der LANI-Übersetzer für Pimcore ist da

Übersetzen Sie Ihre Pimcore-Inhalte direkt im gewohnten Backend – terminologisch konsistent, DSGVO-konform und ganz ohne Copy-Paste. Die neue Integration bringt LANIs KI-Übersetzung direkt in Ihr PIM-System.

Integrationen

Ihre Systeme sprechen ab sofort dieselbe Sprache

Ob Ihr CMS Produkttexte ausliefert, Ihr PIM Katalogdaten aktualisiert oder Ihr ERP Verträge verarbeitet – über die offene Schnittstelle bindet sich LANI in jedes dieser Systeme ein. Inhalte fließen direkt aus Ihrer Infrastruktur in den Übersetzungsprozess und kehren nach der Freigabe formatgetreu zurück.

Das Ergebnis: Ihre Webshops, Kataloge und Marketingtexte sind schneller live. Ihre Teams arbeiten weiter in ihren gewohnten Tools – LANI läuft unsichtbar im Hintergrund. Ist ein menschliches Post-Editing nötig, leitet LANI den Text automatisch an die Fachübersetzer von ALLESPRACHEN weiter.

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REST API

Translation API: jede Funktion über eine REST-Schnittstelle

Sämtliche Funktionen der LANI-Plattform – von der Auftragsanlage über die Segmentbearbeitung bis zur Freigabe – sind über eine dokumentierte REST-Schnittstelle steuerbar. Bearer-Token, JSON-Responses und Standard-HTTP-Methoden machen die Anbindung der Schnittstelle an jede Systemlandschaft unkompliziert.

Ihre Entwickler setzen automatisierte Pipelines auf, die Inhalte aus Ihren Quellsystemen in den Übersetzungsprozess schieben und nach dem Review zurückschreiben. Webhooks melden Statusänderungen in Echtzeit. Die API-Dokumentation liefert Code-Beispiele für alle gängigen Sprachen.

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1curl -X POST https://api.lani.app/v1/tasks \
2 -H "Authorization: Bearer YOUR_API_TOKEN" \
3 -H "Content-Type: application/json" \
4 -d '{
5 "source_lang": "de",
6 "target_lang": "en",
7 "name": "Produktkatalog Q1",
8 "workflow": "translate+review",
9 "callback_url": "https://ihr-system.com/webhook"
10 }'

Bibliotheken & SDKs

LANI-Bibliotheken sind für alle gängigen Sprachen und Frameworks verfügbar.

CAT-Kompatibilität

Nahtlos mit den Dateiformaten aller gängigen CAT-Tools arbeiten

In vielen Übersetzungsabteilungen sind historisch unterschiedliche CAT-Systeme im Einsatz. Das KI-Übersetzungstool von LANI unterstützt Import und Verarbeitung aller gängigen Formate: SDLXLIFF (Trados), MQXLIFF (memoQ), Across-XLIFF, Transit-Sprachpaare und Standard-XLIFF.

Ihr Team kann bestehende Übersetzungsspeicher und laufende Projekte aus anderen Systemen direkt in LANI weiterverarbeiten – ohne Datenverlust oder aufwendige Konvertierung. Ihre Linguisten nutzen zugleich LANIs Visual-Review und sehen den Text im finalen Layout, egal mit welchem CAT-Tool das Projekt startete.

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LANI

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Übersetzen Sie Dokumente in über 200 Sprachen – sicher, schnell und mit der Terminologie, die Ihr Unternehmen braucht, zu planbaren Preisen.

Häufige Fragen

Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um LANI.

Grundsätzlich jedes System, das über eine Schnittstelle verfügt. Über die Translation API lässt sich LANI in CMS-Plattformen (z. B. Contentful, WordPress), PIM-Systeme (z. B. Pimcore), ERP-Lösungen (z. B. SAP) und Translation-Management-Systeme wie Plunet oder RWS WorldServer integrieren.

LANIs API folgt dem REST-Standard mit JSON-Responses und Bearer-Token-Authentifizierung. Sämtliche Plattform-Funktionen – von der Projekterstellung über die Segmentbearbeitung bis zur Freigabe – sind über dokumentierte Endpunkte steuerbar. Webhooks informieren Ihr System in Echtzeit über Statusänderungen.

Das hängt von der Komplexität Ihrer Systemlandschaft ab. Einfache API-Anbindungen lassen sich in wenigen Tagen umsetzen. Für komplexere Szenarien mit mehreren Quellsystemen unterstützt unser Team Sie bei der Planung und Implementierung.

Ja. Alle API-Kommunikation läuft über verschlüsselte HTTPS-Verbindungen. Die Authentifizierung erfolgt per Bearer-Token, und alle Server stehen ausschließlich in der EU. LANI ist vollständig DSGVO-konform – Ihre Daten werden niemals für das Training von KI-Modellen verwendet.

LANI verarbeitet alle gängigen branchenspezifischen Formate: SDLXLIFF (Trados), MQXLIFF (memoQ), Across-XLIFF, Transit-Sprachpaare und Standard-XLIFF. Bestehende Übersetzungsspeicher und Projekte aus anderen Systemen lassen sich direkt importieren und weiterverarbeiten.

Für die Anbindung der API an Ihre Systeme sind grundlegende Entwicklerkenntnisse nötig. Die dokumentierte REST-API mit Code-Beispielen erleichtert den Einstieg. Für den Import von CAT-Tool-Formaten ist keine Entwicklungsarbeit nötig – das geht direkt über die LANI-Oberfläche.